Das Gebiet rund um das Wettbewerbsareal war bis in dieses Jahrhundert hinein ein von Einzelbauten geprägtes Wohnquartier. Im Laufe der letzten Jahrzehnte wurden diese Einzelbauten sukzessive von Randbebauungen abgelöst. Ausgelöst und beschleunigt wurde diese Entwicklung durch den Bau des Werkareals der Wander AG, das mit seiner langen Fassade zur Monbijoustrasse hin wesentlich zur Veränderung des ursprünglichen Quartierbilds beigetragen hat.
Durch die lange ungeklärte Situation entstand auf dem Wettbewerbsarealdie ein Konglomerat unterschiedlicher Bebauungtypen und Nutzungsarten. Die noch vorhandenen, ursprünglich Wohnzwecken dienenden Einzelhäuser wurden im Laufe der Jahre für die Bedürfnisse der Wander AG umgebaut. Verstärkt wird der Eindruck des Ungeklärten durch die Privatisierung des Holzikofenwegs und der damit verbundenen Verwischung des ursprünglich klar ablesbaren Abschlusses der Wander Randbebauung.