
Pfostenfuss des Geländers auf der Dachterrasse
Trotz den knappen Abmessungen der Terrasse im obersten Geschoss sollte sich der Belag soweit als möglich ausdehnen und dabei nicht von Spenglerarbeit und Kittfugen beeinträchtigt werden. Dazu wurde es wichtig, dass die Geländerpfosten keine Pfosteneinfassung üblicher Art besitzen, die aufdringlich auf die darunterliegende Dachhaut und den Abschluss hinweist.
Zum architektonischen gesellt sich das technische Unbehagen ob der Dauer des dauerelastischen Kittes. Die Lösung lag im Ausnutzen des Um- standes, dass Befestigung und Pfosten in der Regel zweiteilig ausgeführt werden. Die Kunststoffdichtungsbahn wurde am Unterteil hochgeführt und der Pfosten anschliessend darübergesteckt - das Ganze überdeckend und schützend.
← Detail und Bild in Werk, Bauen + Wohnen, 11/1985 p.26
← Detail Dachabschluss in Werk, Bauen + Wohnen, 1-2/1987 p.48

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← "Hofraum als Ergänzung der Stadt" in Werk, Bauen + Wohnen, 4/1985
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