Das "Haus der Schweiz" in Berlin wurde 1935/37 als gemeinsamer Ort Schweizer Repräsentanzen im Zentrum der Ostberliner Friedrichstadt errichtet. Nach dem 2. Weltkrieg notdürftig wiederhergestellt, diente es zunächst DDR-Institutionen. Nach dem Fall der Berliner Mauer konnte die Schweizer Eigentümergruppe ihren Besitz wieder antreten.
Die Aufgabe war - an dieser historischen Stelle unweit dem Brandenburger Tor - das in seinen Grundzügen denkmalgeschützte "Haus der Schweiz" zu renovieren und ihm seine frühere Bedeutung als Berliner Brückenkopf bedeutender Schweizer Unternehmen zurückzugeben. Der Grundausbau, der die Selbstverständlichkeiten moderner Technik beinhaltet, soll den vornehmen Charakter des Hauses im Innern zum Ausdruck bringen.
Grundriss mit möglichem Mieterausbau
Bemusterung des Innenausbaus