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Projektwettbewerb Verwaltungsgebäude SANDOZ/WANDER, Bern
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Organisatorische und architektonische Überlegungen:
Organisation: Im "Riegel" entlang der internen Strasse sind die zentralen Funktionen des neue Komplexes untergebracht: Gemeinschaftsräume, Eingangszone, Empfang, Wartehalle etc. Die beiden Flügelbauten repräsentieren die unabhängigen Firmen Sandoz Ernährung AG undSandoz-Wander Pharma AG. Beiden Firmen können in den Obergeschossen des verbindenden "Riegel" nach Bedarf weitere Flächen zugewiesen werden.
![]() Nutzungsvariabilität: Die Flügelbauten mit 15 bis 22 Meter Tiefe ermöglichen räumliche Flexibilität. Neben einer traditionellen Einzelbüros sind optimierte Arbeitszellen, Kombibüros und Teamräume möglich,, ergänzt durch Gruppenarbeitsplätze, Handarchive, Aufenthaltsbereiche etc. zu Lasten von Einzelbüroflächen möglich. Alles was gemeinsam genutzt wird, befindet sich im Innenbereich: Ablagen, Kopierer, Besprechungsplätze, Bibliotheken, Teeküchen etc. Durch die differenzierten Formen der vorgeschlagenen Flügelbauten ergeben sich grosse Fassadenabwicklungen für die Einzelräume und die innenliegenden Bereiche weisen grosse Gestaltungsmöglichkeiten auf.
![]() Architektonischer Ausdruck: Der vielfältige strukturelle Kontext widerspiegelt sich in der differenzierten Behandlung des neuen Komplexes. Der dominante Riegelbau ist in einem strengen Raumgitter gefasst. Die Struktur der Flügelbauten lehnt sich dagegen an das Prinzip des "plan libre" von Le Corbusier an. Sie ermöglicht eine offene und flexible Unterteilung der Arbeitsräume, die leicht den verändernden Bedürfnissen und Anforderungen der Arbeitswelt angepasst werden können.
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© Rysler -
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