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Haus der Schweiz, Berlin
Renovation und Umbau des unter Denkmalschutz stehenden Hauses der Schweiz, Berlin - 1992/1993
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Das "Haus der Schweiz" in Berlin wurde 1935/37 als gemeinsamer Ort Schweizer Repräsentanzen im Zentrum der Ostberliner Friedrichstadt errichtet. Nach dem 2. Weltkrieg notdürftig wiederhergestellt, diente es zunächst DDR-Institutionen. Nach dem Fall der Berliner Mauer konnte die Schweizer Eigentümergruppe ihren Besitz wieder antreten. burckhardtpartner wurde auf Grund eines Innenausbau-Studienauftrags und der Erfahrung aus einer früheren Zusammenarbeit in Berlin vom Generalübernehmer Mitte Februar 1992 beauftragt, den lokalen Architekten im Entwurf und bei der Baugenehmigungsplanung zu unterstützen, Fachkoordination, Werkplanung und Innenausbau zu übernehmen. |
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Die Aufgabe war - an dieser historischen Stelle unweit dem Brandenburger Tor - das in seinen Grundzügen denkmalgeschützte "Haus der Schweiz" zu renovieren und ihm seine frühere Bedeutung als Berliner Brückenkopf bedeutender Schweizer Unternehmen zurückzugeben. Der Grundausbau, der die Selbstverständlichkeiten moderner Technik beinhaltet, soll den vornehmen Charakter des Hauses im Innern zum Ausdruck bringen.
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In weniger als 3 Monaten erarbeitete das Planungsteam einen genehmigungsfähigen Bauantrag und die wichtigsten, mit den Fachplanern abgestimmten Werkpläne. Der Grundausbau wurden den Eigentümern mit Hilfe eines Musterbüros im Originalmassstab präsentiert
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Links: Ansicht Innenhof
Rechts: Musterraum |
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Die von der Schweiz aus geleitete "Task Force" unterstützte bis zur Bauvollendung die lokalen Fachplaner und sicherte den Baufortschritt.
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Emil Rysler 1992 |
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Das Planungsteam:
Volker Bessel, Steve Frankel, Jean-Marie Rehm, Emil Rysler, Heinz Zoller |
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© Rysler -
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